Ich habe einen guten Freund,
ganz unsichtbar doch immer da.
Der fühlt sich g’rade ganz allein
ist traurig – und das soll nicht sein.

Sich wünschen eine Frau er würd,
und gleich ihm ist die große Bürd,
die aufbinden ihm das tät
das grausam’ Beziehungsgerät.

Da er jedoch ein Teil von mir,
ich auch diese Trauer spür.
so sehnt sich halt mein schwaches hirn
nach Überdosis Endorphin.

Drum aus mir nun die Stimme schreit:
“Entweder Rausch oder Zweisamkeit!”
ja, so hilflos bin ich nun,
unfähig irgendwas dagegen zu tun

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