Das Ziel 

Als Minn’sänger mich nie verlässt,
die Torheit und der Mut,
bis auf den Tag da Drache fraß
mein ganzes Hab und Gut.
Durch die Welt nun schlag ich mich,
der Seel und Lieb zu willen.
Besäng ich jemand anderen,
könnt ich mein Durst nicht stillen.

Sehnsucht nach dir

Siehst auch du der Sterne Licht
nachts wenn du darnieder liegst?
Weißt du denn, dass mein Herz sticht?

Wärme die nur du mir gibst
erinnert mich an meine Pflicht
ich weiß, dass du mich liebst.

So weit entfernt mir du auch scheinst
vergessen kann ich nicht
Gedanken, dass du um mich weinst
ich will zu dir
ich will zu dir zurück.

Gebrochenes Herz

Fällt ein Stein mir auf den Zeh
denk ich nur, das tut nicht weh
verglichen mit dem Schmerz
von einem broch’nen Herz.

Und am Ende wartet nur noch der Tod 

Der Gefühle Explosion 
hat weggeweht mir meine Kraft
und deine Liebe aufmerksam
hat es doch nicht gemacht.

Geblendet scheinst von Geld und Gold
du schönste Blume, mir so hold.
denn es blockiert ein reicher Mann
den Blick auf mich, zieht dich aus meinem Bann.

Hinfort du gingst, und nicht allein
mir nicht erlaubt bei dir zu sein
Die Augen zu, sehe ich rot
hilflos, einsam, vor Trauer so krank
wartet auf mich nur noch der Tod.

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