Ich hab etwas im Kopf, das leuchtet hell und klar, doch für die, die in mich nicht hineinsehen, für die ist es nicht da.
Durch die Tage kommen Tränen, verursacht nur durch mich, und umgeh’n kann ich nicht damit, nicht ohne dich.
Komm nah zu mir und lass mich spüren, die Wärme, deinen Blick, weggeblasen alle Tränen, deine Nähe mein Kick.

Und löst du dich aus meinem sein, mach Platz für neues durch Verabschiedung,
Denn schwebend dich bei mir zu missen kann schön für mich nicht sein.

Der Überdruss, der unbewusst mein Handeln sucht zu steuern, bis in den Tod, Vereinsamung,
brennt durch dich, und verbrennt mich
ohne Chance meine Gefühle zu erneuern, oder dir gegenüber zu beteuern.

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