Ich hab dich so lieb wie du mich und wahrscheinlich noch mehr,
doch im Moment hab ich dich nicht, das bekümmert mich sehr.

Nicht Macht oder Besitz ist wonach ich strebe, Liebe ist wofür ich lebe
und sehe ich dich in der Zukunft in die Ferne verschwinden
fürchte ich ein schwinden der Bänder die uns verbinden.

Während das Gehirn versucht das Unvermeidliche zu begreifen
Hat die Fantasie Zeit in die Ferne zu schweifen
Dein Platz ist nicht an jemandens Seite, das wertvollste der Welt ist ihre Weite,
Und um deine Schatzsuche zu unterstützen
wünsch ich, dass meine Gedanken dich beschützen.

In meinem Kopf eine Geisterstadt
In meinem Herz eine Farbenwelt
in meinem Bauch Schwerelosigkeit
Vor meinen Füssen ein Trümmerfeld

auf meinen Lippen ein Zittern
meine Finger am frieren
in meinen Augen sind Tränen,
meine Knie vibrieren.

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