Vorwort:

Nichts ist fuer immer
das Einzige was gleich bleibt
ist die Veraenderung!

Nur eine Person? und das für immer? also nein, dass kann ich echt nicht verantworten. Verliebt sein? gibts das überhaupt?
Ich mag die Menschen mit denen ich schlafe genausogern wie meine Frend*Innen. Warte mal… Freund*Innen? Eigentlich will ich Menschen nicht in Frend*Innen und Nicht-Freund*Innen einteilen. Weil ich in erster Linie alle mag. Zu manchen habe ich schon nach einer Minute, zu anderen nach Tagen oder Jahren Vertrauen gefunden und weiss, dass ich mich auf sie verlassen kann, es gibt auch welche die für mich durch dick und dünn und Feuer und so weiter gehn – und umgekehrt.

Manche Menschen mag ich nicht. Weil ich drauf komm, dass sie Arschlöcher sind, dass sie kranke politische Einstellungen haben. Dazu muss ich allerdings erst was über sie wissen. Oder mit ihnen geredet haben.

Aber grundsätzlich mag ich alle, Umlaute mag ich nicht.
Ich hab noch nie wen getroffen, der oder die so besonders gewesen wäre, dass ich mich auf ihn/sie für immer einlassen würde. Warum nicht alle Freuden mit allen teilen, die sie mit mir teilen wollen?
Warum nicht mehrere Menschen zugleich lieben. Platonisch, körperlich, familiär. Eigentlich egal wie.

Und warum kenn ich so wenige, die diese Einstellung mit mir offen teilen?

Nachlese: Stillstand bringt den Zinns

Advertisements